Montag, 9. Februar 2015

Heinrich Böll - das Gewissen der Nation


Heinrich Böll ist ein deutscher Schriftsteller, der während der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg schreibt. Er ist am 21. Dezember 1917 von einer katholische Familie in Köln geboren. Seine Heimatstadt und seine Religion haben große Einflüsse auf viele seiner Schriften. Obwohl er sich weigert, in die Hitlerjugend einzutreten, muss er in der Wehrmacht während des Krieges dienen. Bald nach dem Krieg konzentriert er sich auf deine Schriften.

Böll schreibt viel Belletristik sowohl über die Erfahrungen während des Krieges, als auch über Deutschland nach dem Krieg. Viele Menschen denken nicht gern an den Krieg; sie wollen nur vergessen. Böll sucht aber mit seinen Romane nach der Vergangenheitsbewältigung. Seine Romane sind sozialkritisch, und sie stellen oft Krieg, Religion, und Politik im Frage, gewöhnlich mit zynischen Humor. Billard um halb Zehn ist ein gut bekanntes Werk, das handelt sich um Erinnerungen an die Zeit der Nationalismus. Ansichten eines Clowns ist ein anderer Roman, der die katholische Kirche kritisiert. Viele seine Hauptfiguren sind individualistisch und gegen das Regime und die Autorität.

Wegen seiner "Trümmerlituratur" wird er das sogennantes "Gewissen der Nation." Im Jahr 1972 bekommt er den Nobelpreis für Literatur. Er stirbt am 16. Juli 1985, aber seine Werke werden noch heute gelesen.

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