Als wir das geteilte Deutschland gelernt haben, trafen wir am meistens Themen wie Beengung und Widerstand. Diese Ideen sind nicht ungewöhnlich in der Geschichte, und eine Sache ist bleibend. Grenzen, die gegen das Wollen der Leute erstellt und vom Gewalt unterstützt wurden, sind selten permanent.
Es gibt aber eine Schwierigkeit mit der Vereinigung, und zwar eine Mauer oder Grenze gewöhnlich zwei verschiedene Perspektiven teilt. Wenn es eine Grenze gab, aber jetzt nicht mehr, muss eine Gemeinsamkeit die Bürger des Lands verbinden. Und so welche Perspektive ist besser? Welche soll herrschen? Diese Fragen sind nicht immer so leicht zu beantworten. Natürlich ist ein Land besser, wenn die Menschen Meinungsfreiheit haben Aber es kann ein Problem sein, wenn man andere Leute wegen dieser Meinungen ausgrenzen.
Früher habe ich gesagt, dass physische Mauern sind nicht permanent. Grenzen und Mauern aber, die freiwillig errichtet werden oder unsichtbar sind, sind schwerer abzubauen. In den Jahren nach dem Fall der Mauer waren Leute diese verschiedene Lebensführung nicht gewohnt. Zwischen die Ost- und West- Berliners blieben noch Missverständnissen und Stereotypen. Menschen haben das als eine Mauer im Kopf beschrieben.
Diese Trennungen stammen oft von dem Glaube an eigene Lebensführung, der Angst vor anderen Meinungen oder ein bisschen der beide. Im Falle Berlins befürchtete die DDR, dass das kommunistische System verloren werden würde. Deswegen wurde die Mauer an ersten Stelle gebaut. Eine Mauer im Kopf kann von einer anderen Einfluss stammen, nämlich die Erfahrungen, die eine Person hat, als sie aufwächst. Die innere Werte, die man als Kind lernt, sind sehr wichtig. Für Menschen, die im wiedervereinigte Deutschland aufgewachsen sind, gibt es die Möglichkeit, um wenigere Vorurteilen zu entstehen. Trotz der Mauern der Vergangenheit gibt es die Hoffnung in der nächsten Generation.
Sonntag, 19. Oktober 2014
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Gedenkstätte Berliner Mauer
25 Jahre Mauerfall
(http://www.berlin.de/mauerfall2014/25-jahre-mauerfall/)
Um mehr persönliche Geschichten zu lernen habe ich dann viele Zeitzeugengeschichten gelesen. Diese Erzählungen bieten mehrere Details, was wahrscheinlich in Geschichtsbücher ausgelassen wurden hätten. Sie handeln von verschiedenen Aspekten dieser Zeit, zum Beispiel "Alltag vor dem Mauerbau," "Flucht und Fluchthilfe" und "Opposition und Widerstand." In einem Interview erinnert Manfred Witt sich an seiner Kindheit in West-Berlin. Nachdem wir so viel von Flüchtlingen und Fluchtversuchen vom Ost-Berlin gelesen haben, war es auch interessant, von dem Alltag eines Westberliners zu lesen.
Mein Foto vom Herbst 1989
(http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/mein-foto-vom-herbst-1989-782.html)
Eine Fotosammlung von den Monaten gerade vor dem Fall der Mauer. Diese Fotos sind Erinnerungen an die friedliche Revolution. Unter ist ein Foto von Dr. Heinz Löster. Es wurde am 9. Oktober 1989 im Leipzig gemacht. An dieser Nacht gingen 70.000 Demonstranten auf die Strasse, um an dem Protest teilzunehmen. Ich mag dieses Foto denn es zeigt genau wie groß die Volksmengen waren. Andere Fotos zeigen persönlichere Szenen. Obwohl man viel vom Foto lernen kann, nehmen die Bildtexte an, dass man schon viel über die friedliche Revolution weiß. Das war für mich nicht der Fall, aber ich konnte ein bisschen mehre Websites besuchen.
(http://www.berlin.de/mauerfall2014/25-jahre-mauerfall/)
Auf der Startseite gab es eine Sektion über den 25 Jahre Mauerfall. Der Text brachte mich zu einer anderen Website, berlin.de. Hier gab es ein aktueller Artikel. Der kurze Artikel beschreibt viele stimmungsvollen Veranstaltungen, die im November stattfinden. Die "Lichtgrenze" ist ein besonders kreatives Projekt. Die Stadt installiert tausenden illuminierten Ballons entlang den ehemaligen Mauerverlauf. Ich frage mich ob diese wurde in den letzten Jahren auch gemacht (um den 15 oder 20 Jahre Mauerfall zu feiern zum Beispiel). Diesen Ballons sehen sehr schön in der Nacht aus, und sie dienen als eine Erinnerungen an das geteilte Deutschland sowie ein Symbol der Hoffnung.
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| "Lichtgrenze" vor dem Brandenburger Tor |
Zeitzeugengeschichten
(http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/zeitzeugengeschichten-489.html)
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| Zeitzeuge Manfred Witt |
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| Leipzig, 9. Oktober 1989 |
Mein Foto vom Herbst 1989
(http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/mein-foto-vom-herbst-1989-782.html)
Eine Fotosammlung von den Monaten gerade vor dem Fall der Mauer. Diese Fotos sind Erinnerungen an die friedliche Revolution. Unter ist ein Foto von Dr. Heinz Löster. Es wurde am 9. Oktober 1989 im Leipzig gemacht. An dieser Nacht gingen 70.000 Demonstranten auf die Strasse, um an dem Protest teilzunehmen. Ich mag dieses Foto denn es zeigt genau wie groß die Volksmengen waren. Andere Fotos zeigen persönlichere Szenen. Obwohl man viel vom Foto lernen kann, nehmen die Bildtexte an, dass man schon viel über die friedliche Revolution weiß. Das war für mich nicht der Fall, aber ich konnte ein bisschen mehre Websites besuchen.
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