Freitag, 21. November 2014

Peter Schlemihls wundersame Geschichte



Wofür würden Sie Ihren Schatten verkaufen?

Das ist die Frage, über die Peter Schlemihl nachdenken muss, als er einen fremden Mann im Park begegnet. Dieser Mann im grauen Rock hat eine Tasche, aus der er viele wunderschöne Sachen zieht, und er bietet zum Schlemihl diese im Tausch gegen seinen Schatten. Wer könnte sich einen Glückssäckel entgehen lassen?

Sobald Schlemihl in dieses Geschäft einwilligt, merkt er, dass etwas schrecklicher passiert ist. Die allen Leute in der Stadt fürchten sich vor ihm, weil er keinen Schatten hat. Um sich ihrer Acht und Fragen zu entziehen muss er sich in der Dunkelheit verschliessen. Er ist reich aber allein.

Aber fallen Sie noch nicht in Ohnmacht!

Mit der Hilfe von seinem zuverlässigen Diener und guten Freund Bendel fängt er an, sich an dieses schattenloses Leben zu gewöhnen. Jetzt findet er eine Hoffnung im neuen Leben, auch Liebe mit der schönen Mina. Aber die Zeit vergeht, und er kann sein Geheimnis nicht ewig halten. Jeden Tag sucht er wieder den grauen Mann, um seinen Schatten zurückzubekommen. Aber wenn es diese Gelegenheit gäbe, könnte er mit einem Teufel ein anderes Geschäft machen?

In dieser gekürzten Geschichte finden Sie Wunder, Drama, Verzweiflung, Hoffnung und Verrat. Perfekt für Deutschstudenten!

Sonntag, 19. Oktober 2014

Grenzen

Als wir das geteilte Deutschland gelernt haben, trafen wir am meistens Themen wie Beengung und Widerstand. Diese Ideen sind nicht ungewöhnlich in der Geschichte, und eine Sache ist bleibend. Grenzen, die gegen das Wollen der Leute erstellt und vom Gewalt unterstützt wurden, sind selten permanent.

Es gibt aber eine Schwierigkeit mit der Vereinigung, und zwar eine Mauer oder Grenze gewöhnlich zwei verschiedene Perspektiven teilt. Wenn es eine Grenze gab, aber jetzt nicht mehr, muss eine Gemeinsamkeit die Bürger des Lands verbinden. Und so welche Perspektive ist besser? Welche soll herrschen? Diese Fragen sind nicht immer so leicht zu beantworten. Natürlich ist ein Land besser, wenn die Menschen Meinungsfreiheit haben Aber es kann ein Problem sein, wenn man andere Leute wegen dieser Meinungen ausgrenzen.

Früher habe ich gesagt, dass physische Mauern sind nicht permanent. Grenzen und Mauern aber, die freiwillig errichtet werden oder unsichtbar sind, sind schwerer abzubauen. In den Jahren nach dem Fall der Mauer waren Leute diese verschiedene Lebensführung nicht gewohnt. Zwischen die Ost- und West- Berliners blieben noch Missverständnissen und Stereotypen. Menschen haben das als eine Mauer im Kopf beschrieben.

Diese Trennungen stammen oft von dem Glaube an eigene Lebensführung, der Angst vor anderen Meinungen oder ein bisschen der beide. Im Falle Berlins befürchtete die DDR, dass das kommunistische System verloren werden würde. Deswegen wurde die Mauer an ersten Stelle gebaut. Eine Mauer im Kopf kann von einer anderen Einfluss stammen, nämlich die Erfahrungen, die eine Person hat, als sie aufwächst. Die innere Werte, die man als Kind lernt, sind sehr wichtig. Für Menschen, die im wiedervereinigte Deutschland aufgewachsen sind, gibt es die Möglichkeit, um wenigere Vorurteilen zu entstehen. Trotz der Mauern der Vergangenheit gibt es die Hoffnung in der nächsten Generation.


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Gedenkstätte Berliner Mauer

25 Jahre Mauerfall
(http://www.berlin.de/mauerfall2014/25-jahre-mauerfall/)


Auf der Startseite gab es eine Sektion über den 25 Jahre Mauerfall. Der Text brachte mich zu einer anderen Website, berlin.de. Hier gab es ein aktueller Artikel. Der kurze Artikel beschreibt viele stimmungsvollen Veranstaltungen, die im November stattfinden. Die "Lichtgrenze" ist ein besonders kreatives Projekt. Die Stadt installiert tausenden illuminierten Ballons entlang den ehemaligen Mauerverlauf. Ich frage mich ob diese wurde in den letzten Jahren auch gemacht (um den 15 oder 20 Jahre Mauerfall zu feiern zum Beispiel). Diesen Ballons sehen sehr schön in der Nacht aus, und sie dienen als eine Erinnerungen an das geteilte Deutschland sowie ein Symbol der Hoffnung. 

"Lichtgrenze" vor dem Brandenburger Tor

Zeitzeugengeschichten
(http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/zeitzeugengeschichten-489.html)

Um mehr persönliche Geschichten zu lernen habe ich dann viele Zeitzeugengeschichten gelesen. Diese Erzählungen bieten mehrere Details, was wahrscheinlich in Geschichtsbücher ausgelassen wurden hätten.  Sie handeln von verschiedenen Aspekten dieser Zeit, zum Beispiel "Alltag vor dem Mauerbau," "Flucht und Fluchthilfe" und "Opposition und Widerstand." In einem Interview erinnert Manfred Witt sich an seiner Kindheit in West-Berlin. Nachdem wir so viel von Flüchtlingen und Fluchtversuchen vom Ost-Berlin gelesen haben, war es auch interessant, von dem Alltag eines Westberliners zu lesen.


Zeitzeuge Manfred Witt
Leipzig, 9. Oktober 1989


Mein Foto vom Herbst 1989
(http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/mein-foto-vom-herbst-1989-782.html)

Eine Fotosammlung von den Monaten gerade vor dem Fall der Mauer. Diese Fotos sind Erinnerungen  an die friedliche Revolution. Unter ist ein Foto von Dr. Heinz Löster. Es wurde am 9. Oktober 1989 im Leipzig gemacht. An dieser Nacht gingen 70.000 Demonstranten auf die Strasse, um an dem Protest teilzunehmen. Ich mag dieses Foto denn es zeigt genau wie groß die Volksmengen waren. Andere Fotos zeigen persönlichere Szenen. Obwohl man viel vom Foto lernen kann, nehmen die Bildtexte an, dass man schon viel über die friedliche Revolution weiß. Das war für mich nicht der Fall, aber ich konnte ein bisschen mehre Websites besuchen.

Dienstag, 30. September 2014

Mo Asumang und "Die Arier"


Mo Asumangs Dokumentarfilm bringt eine interessante Perspective in das weltweite Gespräch über Rassismus im 21. Jahrhundert. Der Trailer, in dem sie das Ku Klux Klan trifft, war spannend zu zuschauen. Ich war sehr traurig, dass ich eine Prüfung während der Vorstellung hatte. Ein paar die Freunde haben mir gesagt, dass der Film "cool" und "anders" war.

Später habe ich ihre Website und ein paar Videoclips auf Youtube gesehen. Das Interview mit Tom Metzger war am lächerlichste. Einige Dinge, die er gesagt hat, waren einfach entsetzlich, wie die Möglichkeit eines Rassenkriegs. Meine Mitbewohner hat die Clips gehört, und sie war total verwirrt. Ich kann nicht glauben, dass Leute auf diese Ideen stolz sein könnte. Aber ich mag sehr, was Mo sagt, als sie den Baum umarmt. Sie sagt, "Die Wurzeln sind alle miteinander verbunden." Das war ein fantastischer Weg, um eine starke Botschaft auszurichten.

Ich bewundere ihren Stil und Persönlichkeit. Während den Interviews bleibt sie still und selbstsicher. Die Leute, mit den sie spricht, sind bekannt für ihren Hass, aber sie ist nicht beurteilend oder offen ängstlich. Der Filmstil ist auch besonders. Sie steht vor der Kamera und spricht mit, nicht über, den Leute. Es ist sehr interessant zu sehen.

Obwohl ich den Film nicht sehen konnte, habe ich eine Gelegenheit damit ich sie kennenlernen könnte genossen. Beim Mittagessen habe ich viel über Mos Karriere und Leben gelernt. Wir habe viele über Rasse und Ethnizität diskutiert. Ich fand es interessant, dass sie glaubt, es sollte überhaupt keine Rasse geben. Sie wollte wissen, warum Amerikaner noch sich in Rasse aufteilen, wenn es nur die Menschheit gibt. Meiner Meinung nach ist es bedauerlich, dass es strukturellen Rassismus in den USA gibt. Aber aus diesem bestimmten Grund dürfen wir die Rasse nicht ignorieren. Ich glaube, wir müssen soziale Ungerechtigkeit erst bestätigen, damit wir sie verbessern könnten.

Trotzdem war Mos Erfahrungen und Perspektiven mit Rasse sehr interessant. Es war wirklich toll, diese Regisseurin kennenzulernen. Hoffentlich kann ich den Film in Zukunft sehen.

Dienstag, 23. September 2014

Mein Lieblingsessen

Als wir im Leben sehen, machen viele Leute verrückte Dinge wegen der Liebe. Diese Idee stimmt auch für Essen. Als eine arme Studentin müsste ich erst sagen, dass ich mit einem Schwert für kostenloses Essen kämpfen würde. Es spielt keine Rolle, was für Essen es gibt. Aber als eine Person, die gern bäckt, genieße ich besonders den Nachtisch.

Es gibt viele für Nachtische, und ich könnte nur einen Lieblings wählen nicht.  Kuchen, Keks und andere Gebäck... ich interessiere mich für alle. Nicht nur esse ich sie gern, sondern ich schätze auch die Artistik. Die elementare Arten von Nachtische sind bekannt, aber man kann seine Variationen machen. Die Ingredienzien, die Methode und die Präsentation sind alle wichtig.

Die Nachtische können auch über andere Kulturen zeigen. Immer wenn ich in einen neuen Ort gehe oder ein Festival besuche, lerne ich viel von den Essen, besonders den Nachtische. Diese Nachtische werden oft für Feiertagen angeboten, und es macht viel Spaß, mit den Essen zu feiern. Ein Nachtisch mit Reis und Zucker, zum Beispiel, wird für einen Chinesischen Feiertag genossen.

Einige Leute würden sagen, dass die Nachtische immer ungesund sind. Ich müsste ihnen widersprechen. Es stimmt, dass viele Nachtische werden mit Zucker und Butter gemacht, aber man kann auch mit gesunder Obst und Nüsse backen. Nachtische mit Beeren sind sehr populär, und sie sehen gewöhnlich besonders gut aus. Wenn ein Nachtisch ein bisschen gesunder ist, wird er oft auch eine Option für Frühstück. Auch wenn der Nachtisch nicht so gesund ist, ist er in Maßen nicht unbedingt schrecklich. Manchmal möchte ich einen Obstsalat. Manchmal möchte ich nur ein Gefäß der Schokolade. Oft esse ich die beide, und ich lebe noch.





Sonntag, 21. September 2014

Werbespot Verbindung

Die einprägsamste Werbespots sind oft auch die lächerlichste. Ein Regisseur muss sehr kreativ sein, damit die Werbespots interessant bleiben. Aus diesem Grund haben diese zwei Werbespots (King of Kebabs und Edekas) starke Eindrücke hinterlassen. Obwohl die beide lustig sind,  wird der Humor in zwei Arten benutzt.

Der Werbespot von King of Kebab erzählt eine dramatische Geschichte, in die zwei Männer kämpfen, um den letzen Döner vom Lokal zu bekommen. Der Zweck von diesem Werbespot ist um das türkische Lokal in dem Film "Kebab Connection" anzupreisen.  Im Film ist dieser Werbespot die erste Szene. Also am Anfang sollen wir als die Zuschauer nicht wissen, dass die Szene soll ein Werbespot sein. Als eine Zuschauerin habe ich die Reaktionen der Zuschauer von dem Film lustiger als den realen Werbespot gefunden. Der Humor des Werbespots liegt daher für mich im Kontext des Films. Er ist vor allem ein Kunstgriff.


Andererseits ist der Werbespot von Edeka so interessant wie, wenn nicht mehr als, Kind of Kebabs. Er bietet Friedrich Liechtenstein, ein deutscher Unterhaltungskünstler. Es ist schwer, um das Video zu beschreiben, aber es preist der Supermarkt Edeka an. Ich habe so viele Lieblingsszene von diesem Video. Als ich aber das "Supergeil" Video zum ersten Mal gesehen, wusste ich nicht, dass es für einen Lebensmittelladen war. Es war einfach kurzweilig. Vielleicht wusste ich nicht weil ich selten in den USA Werbespots für einen Lebensmittelladen sehen. (Es gibt aber viele für Lokals wie King of Kebab.) Als ein Werbespot war es trotzdem effektiv. Es kommt mir vor, dass der Markt diesen Werbespot gemacht hat, um sich von anderen langweiligen Lebensmittelladens zu unterschieden.

Meiner Meinung nach ist den Werbespot von Edeka witziger als Ibos für King of Kebab. Natürlich sind die beide offensichtlich Wahnsinn, aber ich mag lieber Humor, der nicht gewaltsam ist. Ich habe Ibos Situation lustig gefunden, aber ich finde seinen Werbespot ein bisschen wie (als der Onkel gesagt hat) ein für ein Schlachthaus. Es war einfach zu viel. Ich hatte keine Interesse, um King of Kebab zu besuchen. Aber nach ich das Supergeil Video gesehen habe,  wollte ich Lebensmittel von Edeka unbedingt kaufen. Eigentlich würde ich wahrscheinlich machen, alles dass Edeka von mir fragt, wenn sie mehre lustige Werbespots mit Friedrich Liechtenstein machen würde. Wirklich kann man das supergeile Lied nie vergessen.



Sonntag, 14. September 2014

Meine Lieblingsstadt

Es gibt viele Faktoren, an die man denken muss, wenn er eine Lieblingsstadt wählen will. Eine gute Stadt hängt von dem Ort, dem Wetter, die Leute, und was gibt's zu tun ab, um ein paar zu nennen. Was wichtig für Einwohner ist ist nicht unbedingt das gleiche für Besucher. Ein paar Städte sind besser als ein Heimat, andere als eine Touristenhochburg. Weil ich nur ein paar Jahren als Kind in einer Stadt gewohnt habe, weiß ich nicht so viel von Städten, die gute Orte zu wohnen sind. Anstatt kann ich eine Stadt, die ich besucht habe, beschreiben.

Vor vier Jahren bin ich nach Italien mit Studenten von meinem Lateinunterricht geflogen. Das Land hat eine lange Geschichte, und wir sind in viele historische Städten gefahren. Natürlich möchte ich alle Städte noch einmal sehen, aber wenn ich wählen musste, wurde ich sagen, dass Florenz meine Lieblingsstadt war. Diese Stadt ist als das Zentrum der Renaissance bekannt. Aus diesem Grund gibt es heute viele Kunst und Architektur für Sehenswürdigkeiten hier. Ich interessiere mich sehr für diese Aspekte eines Lands. Ein paar Beispiele im Florenz sind die Kathedrale Santa Maria del Fiore, der Ponte Vecchio, und die Uffizien.

Die Hauptkirche der Stadt ist die Kathedrale Santa Maria del Fiore, oder Il Duomo di Firenze auf Italienisch. Der große Dom der Kathedrale ist von Filippo Brunelleschi konstruiert. Man kann die hunderte Treppen klettern, um den Gipfel des Doms zu herankommen. Die körperliche Ermüdung lohnt sich, denn die Aussicht ist wunderschön.

Noch einer schöner Anblick kann am Arno gefunden sein. Der Arno ist der Hauptfluss, der durch die Stadt fließt. Die bekannteste Brücke ist der Ponte Vecchio. Ich kann mich an meinen Zeit dort nicht so viel erinnern, aber die Fotos die ich gemacht habe waren schön, trotz des schlechten Wetters.

Natürlich muss ich nicht vergessen, meinen Lieblingsteil der Stadt zu erwähnen. Wahrend unseren Reise haben wir viel Zeit in Museen verbringt. Als Lateinstudenten waren wir mit italienischer Kunst ziemlich vertraut, besonders die Kunst, die von römischen und hellenischen Mythen angeregt wurde. Es gibt aber viele andere Kunstwerke. Ich könnte Wochen nur in der Uffizien verbringen.

Leider sind wir nur zwei Tagen im Florenz geblieben, und ich kenne nur die Version für Touristen. Die Stadt ist wahrscheinlich anders für Leute, die hier wohnen. Ich weiß nicht, ob ich im Florenz wohnen möchte. Aber als Besucherin habe ich im Florenz viel italienische Kultur gelernt und erlebt. Deshalb hat diese Stadt mir so gefallen. Wenn du Florenz noch nicht besucht hast, wurde ich unbedingt eine Reise hier empfehlen.