Donnerstag, 16. Oktober 2014

Gedenkstätte Berliner Mauer

25 Jahre Mauerfall
(http://www.berlin.de/mauerfall2014/25-jahre-mauerfall/)


Auf der Startseite gab es eine Sektion über den 25 Jahre Mauerfall. Der Text brachte mich zu einer anderen Website, berlin.de. Hier gab es ein aktueller Artikel. Der kurze Artikel beschreibt viele stimmungsvollen Veranstaltungen, die im November stattfinden. Die "Lichtgrenze" ist ein besonders kreatives Projekt. Die Stadt installiert tausenden illuminierten Ballons entlang den ehemaligen Mauerverlauf. Ich frage mich ob diese wurde in den letzten Jahren auch gemacht (um den 15 oder 20 Jahre Mauerfall zu feiern zum Beispiel). Diesen Ballons sehen sehr schön in der Nacht aus, und sie dienen als eine Erinnerungen an das geteilte Deutschland sowie ein Symbol der Hoffnung. 

"Lichtgrenze" vor dem Brandenburger Tor

Zeitzeugengeschichten
(http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/zeitzeugengeschichten-489.html)

Um mehr persönliche Geschichten zu lernen habe ich dann viele Zeitzeugengeschichten gelesen. Diese Erzählungen bieten mehrere Details, was wahrscheinlich in Geschichtsbücher ausgelassen wurden hätten.  Sie handeln von verschiedenen Aspekten dieser Zeit, zum Beispiel "Alltag vor dem Mauerbau," "Flucht und Fluchthilfe" und "Opposition und Widerstand." In einem Interview erinnert Manfred Witt sich an seiner Kindheit in West-Berlin. Nachdem wir so viel von Flüchtlingen und Fluchtversuchen vom Ost-Berlin gelesen haben, war es auch interessant, von dem Alltag eines Westberliners zu lesen.


Zeitzeuge Manfred Witt
Leipzig, 9. Oktober 1989


Mein Foto vom Herbst 1989
(http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/mein-foto-vom-herbst-1989-782.html)

Eine Fotosammlung von den Monaten gerade vor dem Fall der Mauer. Diese Fotos sind Erinnerungen  an die friedliche Revolution. Unter ist ein Foto von Dr. Heinz Löster. Es wurde am 9. Oktober 1989 im Leipzig gemacht. An dieser Nacht gingen 70.000 Demonstranten auf die Strasse, um an dem Protest teilzunehmen. Ich mag dieses Foto denn es zeigt genau wie groß die Volksmengen waren. Andere Fotos zeigen persönlichere Szenen. Obwohl man viel vom Foto lernen kann, nehmen die Bildtexte an, dass man schon viel über die friedliche Revolution weiß. Das war für mich nicht der Fall, aber ich konnte ein bisschen mehre Websites besuchen.

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