Als wir das geteilte Deutschland gelernt haben, trafen wir am meistens Themen wie Beengung und Widerstand. Diese Ideen sind nicht ungewöhnlich in der Geschichte, und eine Sache ist bleibend. Grenzen, die gegen das Wollen der Leute erstellt und vom Gewalt unterstützt wurden, sind selten permanent.
Es gibt aber eine Schwierigkeit mit der Vereinigung, und zwar eine Mauer oder Grenze gewöhnlich zwei verschiedene Perspektiven teilt. Wenn es eine Grenze gab, aber jetzt nicht mehr, muss eine Gemeinsamkeit die Bürger des Lands verbinden. Und so welche Perspektive ist besser? Welche soll herrschen? Diese Fragen sind nicht immer so leicht zu beantworten. Natürlich ist ein Land besser, wenn die Menschen Meinungsfreiheit haben Aber es kann ein Problem sein, wenn man andere Leute wegen dieser Meinungen ausgrenzen.
Früher habe ich gesagt, dass physische Mauern sind nicht permanent. Grenzen und Mauern aber, die freiwillig errichtet werden oder unsichtbar sind, sind schwerer abzubauen. In den Jahren nach dem Fall der Mauer waren Leute diese verschiedene Lebensführung nicht gewohnt. Zwischen die Ost- und West- Berliners blieben noch Missverständnissen und Stereotypen. Menschen haben das als eine Mauer im Kopf beschrieben.
Diese Trennungen stammen oft von dem Glaube an eigene Lebensführung, der Angst vor anderen Meinungen oder ein bisschen der beide. Im Falle Berlins befürchtete die DDR, dass das kommunistische System verloren werden würde. Deswegen wurde die Mauer an ersten Stelle gebaut. Eine Mauer im Kopf kann von einer anderen Einfluss stammen, nämlich die Erfahrungen, die eine Person hat, als sie aufwächst. Die innere Werte, die man als Kind lernt, sind sehr wichtig. Für Menschen, die im wiedervereinigte Deutschland aufgewachsen sind, gibt es die Möglichkeit, um wenigere Vorurteilen zu entstehen. Trotz der Mauern der Vergangenheit gibt es die Hoffnung in der nächsten Generation.

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