Dienstag, 7. April 2015

Der Richter und sein Henker (K. 5 und 6)






anz plötzlich kam dieser großer Hund und die Geschichte wurde schnell spannender. Ich fand es vor allem bemerkenswert, dass Bärlch bei sich keine Waffe trägt. Sehr seltsam für einen Polizist, wurde ich sagen, und ich frage mich warum. Er erinnert mich ein bisschen an Prof. Dumbledore von Harry Potter. In einer gefährlichen Welt mussten viele Leute Gewalt benutzen, um sich zu schützen. Selten benutzte aber Dumbledore Gewalt zum Sicherheit, was ihn als einen begabteren und stärkeren Zauberer enttarnt. Ich glaube, als Polizist wäre er auch nicht so schnell zu schießen wie Tschanz. Als wir von früher wissen hat Bärlach viel mehr Vertrauen zu seiner Sicherheit, und vielleicht trägt er deswegen keine Waffe. Es hat ihm bislang irgendwie geklappt, obwohl hier war es ziemlich knapp.

Weil sie den Hund getötet, wurden sie bald nachher gefangen, und sie mussten zu dem Nationalrat und dem Oberst erklären, was sie machen/fragen wollten. Bärlach sagt aber, dass die Antworte des Nationalrats nicht zum Protokoll gegeben werden wurden, was komisch für die Polizei war. Aber ehrlich zu sein verhalten Bärlach sich nicht wie die anderen Polizei. Vielleicht meinte Bärlach, dass der Nationalrat  in diesem Fall mehr sagen würde.


Sie wissen schon, der "G" gehört dem Name eines Manns, Herrn Gastmann. Aber der Gastmanns Männer erlauben ihnen nicht, mit Gastmann zu sprechen. Das scheint verdächtig. Anstatt musste Tschanz über Gastmann von einem anderen Polizist über ihn lernen. Die Auskunft, die Charnel gab, war interessant - ich frage mich, was sein Geld mit dem Verbrechen zu tun hatte. (Und natürlich war es sehr hilfreich, die Warnung vor dem Hund zu wissen.) Hoffentlich können diese Polizisten jetzt schneller vorangehen.

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